Nahe
7–15 ha

Angebots-Nr. N06.1

Tradition sucht Moderne, hier an der Nahe wartet ein alter Diamant auf den modernen Schliff

E C K P U N K T E:
Weinbaugebiet: Nahe
Eigentumsfläche: 10 ha
Pachtfläche: 1 ha können vom jetzigen Eigentümer dazu gepachtet werden
Hauptrebsorten: Riesling und Spätburgunder
Besonderheit: Grand Cru Lagen und Optionale Aussiedlungsfläche mit Panorama-Blick
Kaufpreis-Kategorie: 1,5 – 2 Mio. Euro

 

B E S C H R E I B U N G:
Das Weingut an der Nahe mit 10 ha baut überwiegend Riesling und Spätburgunder an und dies teilweise in VDP zertifizierten Lagen. Aber auch die Rebflächen der anderen Lagen bieten das Potential, große Weine auf die Flasche zu bringen.
Es ist das Zusammenspiel zwischen den fruchtbaren Böden und dem fast schon mediterranen Klima, dass aus den Trauben charakterstarke Weine werden lässt. Tradition und Moderne, das wäre eine perfekte Kombination, um diesen Betrieb in einer atemberaubenden Landschaft aus rauhen Felsen und lieblichem Fluss aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Schreiben Sie (Ihre eigene) Wein-Geschichte. Ausgeglichen, mild und regenarm ist das Klima in der Region. An der unteren Nahe zwischen Bingen und Bad Kreuznach gedeihen Burgundersorten und klimatisch anspruchsvolle rote Sorten besonders gut, mit hohen Mostgewichten und einer moderaten Säurestruktur. So entstehen rassige, fruchtige und schlanke Weine.
Die historische Hofstelle aus dem 19. Jahrhundert kann sowohl für die Produktion, als auch als repräsentativer Ort für die Weinvermarktung umgebaut werden. In dem Gebäude ist auch Platz für die private Wohnung und einige Gästeappartements.
Der Fassweinanteil stammt auch aus den Premiumlagen, dieser bietet hier viel Potenzial für den Aufbau einer neuen Kundengruppe für Grand Cru Weine, aber auch für trinkfreudige Alltagsweine.
Alternativ, oder als Erweiterungsmöglichkeit, gibt es am Ortsrand eine attraktive Aussiedlungsfläche, die genug Platz bietet, um sowohl den Außenbetrieb, als evtl. auch die Produktion und einen Verkostungsraum mit Panoramablick zu bauen. Es wäre noch zu prüfen, ob dort auch ein gastronomisches Konzept möglich wäre.